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Von Phoenix in die Wildnis

Die spektakulärsten Naturwunder Arizonas

© 86Eric_Anthony_Mischke 86, Shutterstock · Epischer Sonnenuntergang in der Sonora-Wüste.

Arizona ist ein Bundesstaat der Kontraste: Menschliche Geschichte trifft auf geologische Spuren, der Drang nach Bewegung auf das Bedürfnis nach Ruhe, stille Wüste auf pulsierende Städte. Eine, die diese Kontraste auf unnachahmliche Weise in sich trägt, ist Phoenix – die Hauptstadt des südwestlichen US-Bundesstaates. Wer am Phoenix Sky Harbor International Airport ankommt, merkt schnell: Die Stadt ist groß, die Wege weit, und dennoch gibt sie durch ihre offenen Horizonte inmitten der Wüste viel Raum für Gedanken und Erdung.

Jenseits der Stadtgrenzen warten Landschaften, die nicht von dieser Erde scheinen, eingerahmt in einigen der beeindruckendsten Nationalparks der USA. Der Grand Canyon ist nur eines vieler Naturwunder, die in Arizona zum Entdecken einladen.

Der weite Weg über den großen Teich in die Wildnis lässt sich komfortabel, kurzweilig und entspannt mit Air France überwinden. Im Sommer 2026 können Sie von 7 deutschen Flughäfen über Paris Charles-de-Gaulle ins Abenteuer Arizona starten.

Urbanes Leben in der Weite der Wüste

© Kevin Ruck, Shutterstock

Phoenix erschließt sich weniger über klassische Sehenswürdigkeiten als über seine Viertel, seine Wege und das Zusammenspiel von Stadt und Landschaft. Ein guter Ausgangspunkt ist Downtown Phoenix, wo Museen, Galerien und Cafés dicht beieinanderliegen. Das Heard Museum bietet einen fundierten Einblick in die Kulturen der Native American Nations des Südwestens. Dazwischen prägen moderne Architektur, Street Art und weitläufige Plätze das Bild der City.

Ein Bummel durch Roosevelt Row oder Arcadia vermittelt schnell ein Gefühl für den lokalen Vibe. Die kreative Szene ist sichtbar, die Cafékultur entspannt, das kulinarische Angebot vielfältig. Moderne South-Western Cuisine steht hier ebenso auf den Speisekarten wie Klassiker mit mexikanischem Einfluss. Trotz ihrer Größe wirkt die Metropole selten voll oder gar hektisch. Die umliegenden Berge sind omnipräsent und erinnern daran, dass die Wüste in Phoenix kein Gegenpol zur Stadt ist, sondern ihr einen natürlichen Rahmen verleiht.

Unterwegs zwischen Kakteen und Gipfeln

© Jeremy Janus, Shutterstock · Blick vom Camelback Mountain auf Phoenix.

Auch Sie reisen jedoch vermutlich nicht nach Arizona, um die Tage ausschließlich zwischen Museen, Cafés und Hochhäusern zu verbringen. Der besondere Reiz von Phoenix liegt gerade darin, dass der Übergang vom urbanen Raum in die Wildnis beinahe nahtlos verläuft. Kaum lässt man den Trubel hinter sich, beginnen kleine Abenteuer direkt vor den Toren der Stadt.

Die Sonora‑Wüste liegt unmittelbar zu Füßen: Kakteen, Geröllfelder und offene Ebenen schaffen eine Kulisse, die zum Aktivsein anregt. Besonders markant ist der Camelback Mountain, dessen Silhouette über der Stadt aufragt. Die beiden Aufstiegsrouten, Echo Canyon und Cholla Trail, sind anspruchsvoll und setzen Trittsicherheit sowie eine gute Kondition voraus. Wer früh startet, wird mit klarer Luft und einem weiten Blick über Phoenix und die umliegende Wüste belohnt.

Weniger steil, dafür umso weitläufiger präsentiert sich der South Mountain Park. Das Schutzgebiet zählt zu den größten städtischen Naturparks der USA und bietet zahlreiche Wanderwege, Aussichtspunkte und Panorama‑Straßen. Hier lässt sich die Wüste in einem ruhigeren Tempo erkunden. Für entspanntere Stunden nach einem aktiven Vormittag bieten sich die vielen Resorts und Spas rund um Phoenix an. So liegen Abenteuer und Erholung in Phoenix oft nur wenige Minuten voneinander entfernt.

Wo Landschaft Geschichten schreibt

© canadastock, Shutterstock

Irgendwann bleibt die Stadt endgültig zurück. Die letzten Vororte lösen sich auf, der Verkehr wird spärlicher, die Horizonte weiter und die Straßen beginnen, ins gefühlte Nichts zu führen. Schon bald aber wird offensichtlich, dass dieses Nichts jene Weite ist, für die Arizona steht.

Schon wenige Kilometer außerhalb der Metropole beginnt Arizona, sein eigentliches Gesicht zu zeigen: ein Land der Kontraste, geprägt von Wüste, Schluchten und Hochplateaus. Von hier aus erschließen sich einige der eindrucksvollsten Nationalparks des Südwestens – gut erreichbar, aber weit genug entfernt, um das Gefühl von Wildnis und Freiheit in jeder Faser des Körpers zu spüren.

Grand Canyon National Park

Der weltberühmte Grand Canyon liegt rund vier Autostunden nördlich von Phoenix. Nichts bereitet wirklich auf seine Dimensionen vor. Erst am Rand der Schlucht wird die Urgewalt dieses Ortes greifbar: Der Colorado River hat sich über Jahrmillionen durch das Gestein gearbeitet und eine Landschaft geschaffen, die den Blick ordnet und zugleich überwältigt. Licht und Schatten wandern über die Felswände, Farben wechseln mit der Tageszeit.

Die gewaltige Schlucht erstreckt sich über fast 450 Kilometer, doch die meisten Besucher konzentrieren sich auf den ganzjährig zugänglichen South Rim. Von hier führen zahlreiche Aussichtspunkte und Wanderwege entlang der Abbruchkante, etwa der Rim Trail, der auch ohne alpine Erfahrung gut begehbar ist. Wer tiefer hinabsteigen möchte, sollte früh starten und ausreichend Wasser einplanen.

Besonders eindrucksvoll sind die frühen Morgen- und späten Abendstunden, wenn das Licht die Felswände in wechselnde Farbtöne taucht. Wer den Grand Canyon intensiver erleben möchte, plant am besten zwei Tage ein oder kombiniert den Besuch mit einer Übernachtung in einem der Lodges im Park oder im nahegelegenen Tusayan.

Saguaro National Park

Südlich von Phoenix spricht die Landschaft eine andere Sprache. Nur etwa zwei Stunden von der Big City entfernt, bei Tucson, liegt der Saguaro National Park. Er ist zweigeteilt in einen östlichen und einen westlichen Parkbereich, die beide unterschiedliche Perspektiven auf die Sonora‑Wüste bieten. Charakteristisch sind die namensgebenden Saguaro‑Kakteen, die hier in beeindruckender Dichte wachsen und das Landschaftsbild prägen.

Gut ausgebaute Scenic Drives laden zu wunderbaren Roadtrip-Momenten ein und ermöglichen auch weniger geübten Wanderern einen Zugang zur Wüste. Wer zu Fuß unterwegs sein möchte, findet zahlreiche kurze Trails, die sich besonders in den Morgenstunden oder kurz vor Sonnenuntergang anbieten. In diesen Zeiten sind die Temperaturen angenehmer und das Licht bricht auf skurrile Weise durch die Strukturen der Kakteenlandschaft.

Petrified Forest National Park

Von Kakteen zu versteinerten Bäumen: Der Petrified Forest National Park liegt im Nordosten Arizonas und lässt sich ideal auf einem Roadtrip Richtung New Mexico oder entlang der historischen Route 66 einbinden. Versteinerte Baumstämme liegen hier wie Relikte einer anderen Welt in der Landschaft, ihr Holz über Millionen Jahre zu Mineral geworden.

Eine rund 45 Kilometer lange Parkstraße verbindet die wichtigsten Aussichtspunkte und kurze Wanderwege miteinander. Der Park ist weniger besucht als der Grand Canyon und eignet sich daher gut für Reisende, die Natur in einsamer Atmosphäre erleben möchten.

Joshua Tree National Park

Die Reise geht baumreich weiter. Auch wenn es sich streng genommen bei den Joshua Trees nicht um Bäume, sondern um Yucca-Gewächse handelt. Der gleichnamige Nationalpark liegt zwar bereits im Bundesstaat Kalifornien, wird aber häufig bei einem längeren Roadtrip durch den Südwesten integriert. Von Phoenix aus beträgt die Fahrtzeit je nach Route und Verkehr rund vier bis viereinhalb Stunden. Die Strecke führt meist westwärts über gut ausgebaute Highways durch offene Wüstenlandschaften und kleinere Orte, die den Übergang zwischen den Bundesstaaten spürbar machen.

Die Landschaft im Joshua Tree National Park unterscheidet sich deutlich von den Nationalparks Arizonas. Markante Granitfelsen, weite Ebenen und die eigensinnig wachsenden Joshua Trees prägen ein Bild, welches sich besonders bei Fotografen an großer Beliebtheit erfreut. Nach Sonnenuntergang entfaltet sich hier ein weiter Sternenhimmel, der den Joshua Tree National Park zu einem der bekanntesten Orte für nächtliche Himmelsbeobachtungen im Südwesten macht.

Neue Flugverbindungen mit Air France nach Phoenix

© Air France

Manche Reisen beginnen mit einem Ortswechsel. Andere mit einem Perspektivwechsel: Wenn der Blick aus dem Fenster allmählich weiter wird und sich die gewohnte Ordnung des Alltags unter den Tragflächen verliert. Wenn sich eine Welt aus Weite und Wildnis auftut, die so fern wirkt und doch so einfach erreichbar sein kann.

Air France verbindet Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München und Nürnberg über das Drehkreuz Paris‑Charles de Gaulle mit Zielen auf der ganzen Welt – und seit 2024 auch mit Phoenix. Im Sommerflugplan 2026 wird die Strecke bis zu fünfmal pro Woche bedient, geflogen mit dem Airbus A350‑900, der Langstreckenreisen komfortabel und entspannt gestaltet.

An Bord trifft französische Gastfreundschaft auf stilvoll gestaltete Kabinen und eine Bordküche mit klarer Handschrift prägen das Erlebnis – unabhängig davon, ob Sie in der Economy Class, der Premium‑Kabine, der Business Class oder in La Première unterwegs sind. Wie wäre es mit einem Gläschen Champagner im Himmel? Pas de problème.

Auch über den Wolken bleibt die Verbindung erhalten, sofern Sie das möchten: Mit dem neuen, kostenlosen Highspeed‑WLAN, das Air France schrittweise in der gesamten Flotte einführt, lassen sich Gedanken ebenso ordnen wie erste Routen durch Arizona planen. Wer häufiger reist, findet im Treueprogramm Flying Blue zusätzliche Vorteile.

Nach der Landung am Phoenix Sky Harbor International Airport eröffnet sich abermals eine neue Welt. Die Stadt liegt eingebettet in der Wüste, die Landschaft beginnt beinahe unmittelbar hinter den Straßen. Von hier aus führt Ihre Reise weiter – hinaus in eine Region, in der die Natur den Takt vorgibt.

Zu den Flugangeboten von Air France nach Phoenix

Disclaimer: Dieser Text ist in Zusammenarbeit mit Air France und Phoenix Sky Harbor International Airport entstanden. Geschrieben und recherchiert wurde er von DUMONT Reise Autoren. Alle Meinungen und Empfehlungen sind daher unsere eigenen.